<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/">
    <title>auge (Rubrik:Muttertag)</title>
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/</link>
    <description>Jede braucht etwas zum Glück,Gleiche Rechte gehören auch dazu</description>
    <dc:publisher>auge</dc:publisher>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:date>2005-07-07T10:29:51Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/676986/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/icon.gif">
    <title>auge</title>
    <url>http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/icon.gif</url>
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/676986/">
    <title>Blumen sind nicht genug</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/676986/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Muttertag&lt;/b&gt; ist jedes Jahr Anlass f&amp;uuml;r Familien, die Arbeit von M&amp;uuml;ttern zu w&amp;uuml;rdigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik hingegen k&amp;ouml;nnte diesen Tag nutzen, um Frauen mit&lt;br /&gt;
Kindern das Leben nach ihren Vorstellungen zu erm&amp;ouml;glichen. Der Sozialbericht 2003-2004 hat die dramatische finanzielle Lage vieler Familien verdeutlicht.&lt;br /&gt;
Rund 540.000 Menschen, die in Familien mit Kindern leben und jeder dritte Alleinerziehende (31 Prozent) - in der Regel sind das Frauen - sind armutsgef&amp;auml;hrdet.&lt;br /&gt;
Bei Familien mit Kindern sinkt das Armutsrisiko, wenn die Frau erwerbst&amp;auml;tig ist, um die H&amp;auml;lfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige Situation in &amp;Ouml;sterreich w&amp;uuml;rde jedoch diesen&lt;br /&gt;
alarmierenden Zahlen nicht entgegenwirken, im Gegenteil:&lt;br /&gt;
Das starre Kindergeld f&amp;ouml;rdert einen langen Ausstieg, und das ungen&amp;uuml;gende Angebot an Kinderbetreuungspl&amp;auml;tze erschwert zus&amp;auml;tzlich den Wiedereinstieg ins Berufsleben. &lt;br /&gt;
Nach wie vor ist die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern ein Drahtseilakt f&amp;uuml;r viele Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass Familienarbeit fast zur G&amp;auml;nze Frauenarbeit geblieben ist, obwohl in den letzen Jahren die Erwerbst&amp;auml;tigkeit von Frauen kontinuierlich gestiegen ist, m&amp;uuml;sste der Regierung doch zu denken geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwerbst&amp;auml;tige M&amp;uuml;tter h&amp;auml;tten eine Arbeitswoche von 78,1 Stunden im Durchschnitt zu bew&amp;auml;ltigen. Wohingegen die bezahlte Arbeit nach durchschnittlich 38,1 Stunden getan sei. Das liege weit &amp;uuml;ber der Arbeitszeit von berufst&amp;auml;tigen V&amp;auml;tern.&lt;br /&gt;
Der Vaterschutzmonat w&amp;uuml;rde Anreize f&amp;uuml;r V&amp;auml;ter schaffen, die Betreuung der Kinder als eigene Aufgabe wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
Wenn die ersten Wochen nach der Geburt eines Kindes zusammen&lt;br /&gt;
bew&amp;auml;ltigt werden, schaffe das Bewusstsein und f&amp;ouml;rdere den Wunsch vieler V&amp;auml;ter auch in Karenz zu gehen.&lt;br /&gt;
In Schweden, einem Musterland der EU f&amp;uuml;r partnerschaftliche Familienarbeit, gehen 50 Prozent der V&amp;auml;ter in Karenz, und&lt;br /&gt;
80 Prozent nutzen die bezahlten &apos;Papatage&apos; nach der Geburt des Kindes. In &amp;Ouml;sterreich freut sich Ministerin Haubner &amp;uuml;ber den Anstieg von 1,6 Prozentpunkten auf 3,2 Prozent der V&amp;auml;terkarenz innerhalb von 6 Jahren.&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;ne Worte ersetzen Rahmenbedingungen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumen und sch&amp;ouml;ne Worte sind nicht genug. &lt;br /&gt;
Was &amp;Ouml;sterreichs M&amp;uuml;tter wirklich ben&amp;ouml;tigen, ist eine Politik, die das Leben mit Kindern erleichtert.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Muttertag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-08T16:39:52Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://augessonnenblume.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
