<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/">
    <title>auge (Rubrik:Menschenrechte)</title>
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/</link>
    <description>Jede braucht etwas zum Glück,Gleiche Rechte gehören auch dazu</description>
    <dc:publisher>auge</dc:publisher>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:date>2005-07-07T10:29:51Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779617/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/657417/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627409/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/602020/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/595229/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/icon.gif">
    <title>auge</title>
    <url>http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/icon.gif</url>
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779617/">
    <title>Female Genitale Mutilation</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779617/</link>
    <description>Ich freue mich  &amp;uuml;ber  die Initiative der Stadt Wien, welche das Beratungszentrum &lt;b&gt;&quot;Bright Future&quot;&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r Frauengesundheit und &lt;b&gt;FGM&lt;/b&gt; (Female Genitale Mutilation) der Afrikanischen Frauenorganisation finanziert, das am 23. Juni er&amp;ouml;ffnet werden wird, denn diese Innovation  ist ein wichtiger Schritt in Richtung Aufkl&amp;auml;rung und Beratung, welche unbedingt notwendig sind, um effektive &amp;Uuml;berzeugungsarbeit zu leisten, dass &lt;a href=&quot;http://augessonnenblume.twoday.net/stories/519689/main&quot;&gt;Genitalverst&amp;uuml;mmelung&lt;/a&gt;  eine irreversible physische und psychische Sch&amp;auml;digung von M&amp;auml;dchen ist. &lt;br /&gt;
Sch&amp;auml;tzungen gehen davon aus, dass in ganz &amp;Ouml;sterreich etwa 8.000 M&amp;auml;dchen und Frauen von Genitalverst&amp;uuml;mmelung betroffen sind. Sie brauchen unsere Unterst&amp;uuml;tzung, denn unser verst&amp;auml;ndliches Entsetzen &amp;uuml;ber diese grausame Praktik darf sie nicht in die Isolation und Schutzlosigkeit dr&amp;auml;ngen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;ouml;sterreichische Plattform gegen weibliche Genitalverst&amp;uuml;mmelung schloss sich vor zweieinhalb Jahren zusammen, um sich f&amp;uuml;r eine &amp;ouml;ffentliche Thematisierung einzusetzen und die politische Arbeit in &lt;br /&gt;
diesem Bereich zu forcieren. So konnte heuer ein Vier-Parteien-Antrag im Parlament beschlossen werden, der die Au&amp;szlig;enministerin beauftragt, bei den Vereinten Nationen den 6. Februar als Internationalen Tag gegen &lt;b&gt;FGM&lt;/b&gt; zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt sollen Frauen&amp;auml;rztInnen, Kinder&amp;auml;rztInnen und Hebammen zu ihren Erfahrungen zu &lt;b&gt;FGM&lt;/b&gt; in ihrem Arbeitsbereich befragt werden, um den Bedarf an Hilfestellungen f&amp;uuml;r die Opfer, aber auch an Weiterbildung bei den &amp;Auml;rztInnen und Hebammen genauer zu erheben. &lt;br /&gt;
All die erfolgreichen Projekte in den L&amp;auml;ndern des S&amp;uuml;dens, wie beispielsweise in &amp;Auml;thiopien, sind auch ein gro&amp;szlig;er Ansporn f&amp;uuml;r die Arbeit in Europa.Es zeigt sich immer wieder, dass der blo&amp;szlig;e Aufbruch der Tabuisierung in Gesellschaften,die seit quasi Menschengedenken &lt;b&gt;FGM&lt;/b&gt; praktizieren, bereits der wichtigste Schritt in Richtung Abschaffung der Praxis von Genitalverst&amp;uuml;mmelung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Thema auf der Website der &amp;ouml;sterreichweiten Plattform gegen weiblichen Genitalverst&amp;uuml;mmelung unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stopFGM.net&quot;&gt;http://www.stopFGM.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-20T16:23:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/657417/">
    <title>Against Stoning</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/657417/</link>
    <description>&lt;b&gt;Amina in Afghanistan gesteinigt!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein barbarischer Angriff auf Frauen im von Hamed Karsai regierten Afghanistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internationale &lt;a href=&quot;http://www.isioma.net/i-stoning.html&quot;&gt;Komitee&lt;/a&gt;  gegen Steinigung verurteilt dieses schreckliche und mittelalterliche Vorgehen, dieses offene Verbrechen auf das Sch&amp;auml;rfste und fordert eine Untersuchung durch internationale Institutionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Nachrichtenagenturen, u. a. Reuter,  meldeten, ist in Afghanistan, in der Region Argo, westlich der Stadt Faisabad in der Provinz Badakhshan die 29-j&amp;auml;hrige Amina gesteinigt worden.  Nach diesen Meldungen ist Amina von Beh&amp;ouml;rdenvertretern und ihrem fr&amp;uuml;heren Ehemann aus dem Haus ihrer Eltern gezerrt und wegen Ehebruchs &amp;ouml;ffentlich gesteinigt worden. Ihr Freund soll mit 100 Peitschenhieben bestraft und dann freigelassen worden sein. &lt;br /&gt;
Nach Mitteilung der Polizei gegen&amp;uuml;ber Journalisten hat die Steinigung von Amina auf Grundlage einer Gerichtsentscheidung und der Gesetze des Landes stattgefunden, die f&amp;uuml;r Ehebruch diese Strafe vorsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein schreckliches Ereignis f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung, f&amp;uuml;r die Frauen in Afghanistan und der ganzen Welt. Seit 2001 hatten wir keine Meldungen &amp;uuml;ber Steinigungen in Afghanistan erhalten. &lt;br /&gt;
Das Internationale Komitee gegen Steinigung konnte zusammen mit anderen Menschenrechtsorganisationen in einem weltweiten Kampf von 2001 bis jetzt viele Steinigungen in verschiedenen Gegenden der Welt, u. a. auch in Afghanistan, verhindern. Umso furchtbarer und entsetzlicher ist es f&amp;uuml;r uns, nun von dieser Steinigung zu erfahren. W&amp;auml;ren wir fr&amp;uuml;her informiert gewesen, h&amp;auml;tten wir dieses sch&amp;auml;ndliche Verbrechen bestimmt verhindert.  &lt;br /&gt;
Der Kampf gegen Steinigung ist ein wichtiger Kampf gegen den politischen Islam und den islamischen Terrorismus. Dieser weltweite und breite Kampf ist eine wichtige Festung in der Verteidigung der Menschenrechte der Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internationale Komitee gegen Steinigung erkl&amp;auml;rt seinen Zorn und sein Abscheu gegen diese Verbrechen und wird zu dessen Untersuchung vor internationalen Institutionen, wie dem Europaparlament und internationalen Gerichten, Anklage erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.isioma.net/i-stoning.html&quot;&gt;Internationales Komitee gegen Steinigung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt-Telefon. + 49 (0) 177 569 24 13</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-28T12:01:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627409/">
    <title>Frauenrechte sind Menschenrechte</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627409/</link>
    <description>&lt;b&gt;Guatemala:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amnesty.at/&quot;&gt;ai&lt;/a&gt; ist um die Sicherheit von Sara Poroj und Sergio Rivera besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden sind Mitglieder der Menschenrechtsorganisation Grupo de Apoyo Mutuo (GAM) . Sara Poroj und Sergio Rivera arbeiten an einem Programm zur Aushebung anonymer Massengr&amp;auml;ber, in welchen die zahlreichen Opfer von Massakern, die w&amp;auml;hrend des brutalen B&amp;uuml;rgerkriegs  in Guatemala stattgefunden haben, begraben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht auf den 3. Februar &amp;uuml;bernachteten Sara Poroj und Sergio Rivera in einem Hotel der Stadt Playa Grande, um ein in der N&amp;auml;he befindliches Massengrab inspizieren sowie eine Erlaubnis zu dessen Aushebung sowie Exhumierung der darin befindlichen Leichname einholen zu k&amp;ouml;nnen. Ein bewaffneter Mann drang in den fr&amp;uuml;hen Morgenstunden in das Zimmer von Sara Poroj ein, durchsuchte ihre Dokumente sowie pers&amp;ouml;nlichen Gegenst&amp;auml;nde, wobei er w&amp;auml;hrend des gesamten Vorgangs sein Gewehr auf den Kopf seines Opfers gerichtet hielt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tunesien: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsanw&amp;auml;ltin Radhia Nasraoui von Polizei brutal zusammengeschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tunesischen Anw&amp;auml;ltInnen haben den diesj&amp;auml;hrigen 8. M&amp;auml;rz, den&lt;br /&gt;
internationalen Frauentag, als Trauertag ausgerufen. Hintergrund f&amp;uuml;r die Entscheidung war der brutale Angriff auf die Menschenrechtsverteidigerin Radhia Nasraoui am 4.3.2005 sowie die grunds&amp;auml;tzlich miserable Situation f&amp;uuml;r Frauen in Tunesien, welche - wie Radhia Nasraoui bemerkte - mit den &lt;br /&gt;
M&amp;auml;nnern das gleiche Los teilen, wenn es um staatliche Unterdr&amp;uuml;ckung und Folter geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Simbabwe:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  31. M&amp;auml;rz 2005 wurden etwa 260 Frauen bei einer friedlichen &quot;Mahnwache&quot; auf dem Platz der afrikanischen Einheit in der Hauptstadt festgenommen und zur Polizeizentrale von Harare gebracht. W&amp;auml;hrend und im Anschluss an die Festnahmen sind mehrere Frauen dem Vernehmen &lt;br /&gt;
nach verpr&amp;uuml;gelt und misshandelt worden.&lt;br /&gt;
Etwa zehn zusammen mit den Frauen festgenommene M&amp;auml;nner kamen bereits am selben Abend ohne Anklage frei. Die Frauen hingegen mussten die Nacht in &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Hafteinrichtungen zubringen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Werden sie aktiv und versenden sie &lt;a href=&quot;http://www.amnesty.at/&quot;&gt;Apellbriefe&lt;/a&gt;!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-14T12:52:04Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/602020/">
    <title>Sandra ist wieder in &amp;Ouml;sterreich!</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/602020/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://augessonnenblume.twoday.net/stories/595229/&quot;&gt;Sandra Bakutz&lt;/a&gt; ist wieder in &amp;Ouml;sterreich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der &lt;a href=&quot;http://www.orf.at/index.html?url=http%3A//www.orf.at/ticker/177577.html&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt; berichtet, die in der T&amp;uuml;rkei angeklagte &amp;ouml;sterreichische Menschenrechtsaktivistin und Journalistin Sandra Bakutz ist wieder auf freiem Fu&amp;szlig;!&lt;br /&gt;
Der Prozess gegen sie geht weiter...</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-31T16:24:09Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/595229/">
    <title>Freiheit f&amp;uuml;r Sandra!</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/595229/</link>
    <description>Die T&amp;uuml;rkei verhaftet, foltert und ermordet AktivistInnen, die f&amp;uuml;r&lt;br /&gt;
Menschenrechte und gegen das Regime in der T&amp;uuml;rkei auftreten,&lt;br /&gt;
in der noch immer die Milit&amp;auml;rjunta von 1980 im Hintergrund die&lt;br /&gt;
F&amp;auml;den zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU verabschiedet die so genannte &quot;Schwarze Liste&quot;, die&lt;br /&gt;
von den USA diktiert und von der EU &amp;uuml;bernommen, politische&lt;br /&gt;
Opposition gegen die kapitalistische Globalisierung und die&lt;br /&gt;
imperialen Ambitionen der USA zu &quot;Terrorismus&quot; macht.&lt;br /&gt;
- So schlie&amp;szlig;t sich offiziell zusammen, was zusammen geh&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;
Die T&amp;uuml;rkei als einer der treuesten B&amp;uuml;ndnispartner des Westens&lt;br /&gt;
wird zu Beitrittsverhandlungen in die EU eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Sandra Bakutz ist Opfer des Feldzuges gegen Demokratie.&lt;br /&gt;
Als Menschenrechtsaktivistin und Journalistin reiste sie am 10.&lt;br /&gt;
Februar zur Prozessbeobachtung in die T&amp;uuml;rkei ein, um einem&lt;br /&gt;
Gerichtsprozess beizuwohnen, der gegen die linke politische&lt;br /&gt;
Opposition gef&amp;uuml;hrt wird. Sie wurde am Istanbuler Flughafen von&lt;br /&gt;
der t&amp;uuml;rkischen Polizei festgenommen und befindet sich seitdem&lt;br /&gt;
in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra Bakutz setzt sich seit Jahren f&amp;uuml;r die Rechte der&lt;br /&gt;
tausenden politischen Gefangen, und gegen das anti-&lt;br /&gt;
demokratische Regime in der T&amp;uuml;rkei ein, das systematische&lt;br /&gt;
Folter und Isolationshaft gegen die politische Opposition richtet.&lt;br /&gt;
Unter anderem prangerte sie die unmenschlichen Haftbedingungen an, denen politische Gefangene in den sog. F-Typ-Zellen ausgesetzt sind. Dies sind Isolationszellen von 2 x 3 Metern Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, die schallisoliert und deren Zellenw&amp;auml;nde wei&amp;szlig; sind, und die nur durch ein von au&amp;szlig;en steuerbares k&amp;uuml;nstliches Licht beleuchtet werden. Es gibt keine Fenster, lediglich 2 schmale T&amp;uuml;rschlitze, einen um die Gefangenen zu beobachten und einen um&lt;br /&gt;
Essen durchzuschieben. Sonnenlicht sehen die meisten Gefangenen w&amp;auml;hrend der oft jahrelangen Inhaftierung keines, jegliche Kommunikation nach Au&amp;szlig;en wird verunm&amp;ouml;glicht. Die Isolationshaft dient dazu, die Gefangenen zu brechen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der fehlenden Sinnesreize werden sie psychisch und k&amp;ouml;rperlich zerst&amp;ouml;rt, die Isolation wird auch &quot;Wei&amp;szlig;e Folter&quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. M&amp;auml;rz findet in Ankara nun ihr Prozess statt.&lt;br /&gt;
In Solidarit&amp;auml;t sind folgende Aktvit&amp;auml;ten geplant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. AUFRUF ZUR PROZESSBEOBACHTUNG&lt;br /&gt;
2. KUNDGEBUNG IN WIEN:&lt;br /&gt;
vor der t&amp;uuml;rkischen Botschaft in Wien, am Tag vor Beginn des Prozesses gegen&lt;br /&gt;
Sandra Bakutz. An diesem Tag werden Kundgebungen vor t&amp;uuml;rkischen Vertretungen&lt;br /&gt;
u.a. in Berlin und Hamburg stattfinden.&lt;br /&gt;
Dienstag, 29.M&amp;auml;rz - 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
T&amp;uuml;rkische Botschaft&lt;br /&gt;
Prinz-Eugen-Str. 40, 1040 Wien&lt;br /&gt;
3. VERANSTALTUNG &amp;Uuml;BER FOLTER UND REPRESSION&lt;br /&gt;
4. PETITION&lt;br /&gt;
5. INFOTISCHE&lt;br /&gt;
6. FOLTER UND MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN IN DER T&amp;Uuml;RKEI&lt;br /&gt;
7. LAUTLOSE SCHREIE!  ISOLATIONSHAFT UND PSYCHISCHE FOLTER IN DER T&amp;Uuml;RKEI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier enthaltenen Informationen finden sich gesammelt auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiheitfuersandra.tk/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
der Solidarit&amp;auml;tskampagne.&lt;br /&gt;
Kontakt zur Aktionseinheit: Freiheit_fuer_Sandra@gmx.at &lt;br /&gt;
&amp;lt;mailto:Freiheit_fuer_Sandra@gmx.at&amp;gt;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-28T10:05:42Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://augessonnenblume.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
