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    <title>auge (Rubrik:Frauenpolitik)</title>
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    <description>Jede braucht etwas zum Glück,Gleiche Rechte gehören auch dazu </description>
    <dc:publisher>auge</dc:publisher>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-24T13:51:49Z</dc:date>
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    <title>auge</title>
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  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/923491/">
    <title>Wiener Frauenbericht alarmierend</title> 
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    <description>Der von Frauenstadtr&amp;auml;tin Sonja Wehsely j&amp;uuml;ngst pr&amp;auml;sentierten  &quot;Situationsbericht Frauen in Wien 2005&quot; ist alarmierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte ist von 1996. Die SP&amp;Ouml; soll endlich aufh&amp;ouml;ren mit angeblichen Jubelmeldungen &amp;uuml;ber die Situation von Frauen in Wien und ihre Verantwortung st&amp;auml;rker wahrnehmen. Zwar sind die politischen Rahmenbedingungen unbestritten besser als in anderen Bundesl&amp;auml;ndern, aber die Benachteiligungen von Frauen gegen&amp;uuml;ber von M&amp;auml;nnern sind gravierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme f&amp;uuml;r Frauen in Wien sind vielf&amp;auml;ltig: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H&amp;ouml;chststand an Frauenarbeitslosigkeit,  &lt;br /&gt;
steigende Einkommensungleichheiten zwischen Frauen und M&amp;auml;nnern, mangelnde Kinderbetreuungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r unter 3-J&amp;auml;hrige, mehr Unternehmensschlie&amp;szlig;ungen von Frauen als -gr&amp;uuml;ndungen,&lt;br /&gt;
in ihrer Existenz bedrohte Fraueneinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt darauf Antworten zu bieten und das versprochene Gegenmodell zur schwarz-orangen Bundesregierung einzul&amp;ouml;sen, rede die SP&amp;Ouml; die Lage sch&amp;ouml;n: So sage die von der SP&amp;Ouml; als Indikator f&amp;uuml;r die Situation von Frauen am Arbeitsmarkt herangezogene Erwerbsquote nichts aus &amp;uuml;ber die Qualit&amp;auml;t von Jobs, die Arbeitsbedingungen und das Einkommen von Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tats&amp;auml;chlich sind die in den letzten Jahren in Wien neu geschaffenen Jobs &amp;uuml;berwiegend Teilzeitjobs ohne Existenzsicherung, immer mehr Frauen arbeiten nur Geringf&amp;uuml;gig oder mit mangelnder sozial-und arbeitsrechtlicher Absicherung. Auch als Unternehmerin bekommt frau in Wien kaum Unterst&amp;uuml;tzung und Einkommensschere beginnt bereits bei Jugendlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien braucht dringend st&amp;auml;rkere Frauenpolitik: &lt;br /&gt;
Eine Offensive f&amp;uuml;r existenzsichernde Jobs, mehr arbeitsmarktpolitische Mittel, eine bessere Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r Unternehmerinnen, einen Lehrlingsfonds zur Unterst&amp;uuml;tzung von M&amp;auml;dchen in nicht-traditionellen Berufen,Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem 6. Lebensmonat, die Koppelung der Auftragsvergabe an Frauenf&amp;ouml;rderpl&amp;auml;ne in Betrieben, den Ausbau von Frauenberatungseinrichtungen und -initiativen.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Frauenpolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-24T13:46:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/509830/">
    <title>F&amp;uuml;nf Jahre ohne Frauenpolitik</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/509830/</link>
    <description>&lt;b&gt;F&amp;uuml;nf Jahre Schwarz-Blau - f&amp;uuml;nf Jahre ohne Frauenpolitik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir solten uns wirklich Sorgen machen um die Frauen, wir k&amp;ouml;nnen und wir d&amp;uuml;rfen nicht wegschauen. Es geht nicht darum, dass starke Frauen sich durchsetzen, starke Frauen haben sich immer durchgesetzt. Es geht darum, dass es allen Frauen besser geht.Frauen brauchen jene Chancen, die ihnen auch zustehen, ein eigenst&amp;auml;ndiges Leben zu f&amp;uuml;hren. Dies funktioniere aber nur, wenn die Frauen eine &amp;ouml;konomische Unabh&amp;auml;ngigkeit unter fairen und besten Rahmen-bedingungen h&amp;auml;tten.Dort ist die Politik gefordert, dort hat sie anzusetzen und dort versagte die Bundesregierung in den letzten f&amp;uuml;nf Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Trag&amp;ouml;die, dass in den letzten f&amp;uuml;nf Jahren die Frauen in&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;sterreich von der Politik mehr und mehr vergessen wurden und vergessen werden. Frauen h&amp;auml;tten keine Sprecherin mehr in der Regierung und auch keine &quot;Anw&amp;auml;ltin&quot; mehr f&amp;uuml;r Frauenangelegen- heiten. Auf der anderen Seite w&amp;uuml;rden  mehr Frauen die gro&amp;szlig;e Schwierigkeiten mit der Arbeitsplatzsuche, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, den Wiedereinstieg, ihrer geringen,nicht&lt;br /&gt;
existenzsichernden Pension und der Altersarmut haben. Der Druck am Arbeitsmarkt und in der Besch&amp;auml;ftigung werde immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, und Besch&amp;auml;ftigungsquoten zeigen nur insofern steigende Tendenzen, als die Teilzeitbesch&amp;auml;ftigung ansteigt. Allerdings sagen drei&amp;szlig;ig Prozent der Teilzeitbesch&amp;auml;ftigten nach Umfragen, sie w&amp;uuml;rden sofort eine Vollzeiterwerbst&amp;auml;tigkeit annehmen, wenn sie nur die Gelegenheit dazu bek&amp;auml;men.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmste Folge der angespannten Situation f&amp;uuml;r Frauen zeigt sich dann, wenn sie in Gewalt m&amp;uuml;ndet. Je st&amp;auml;rker Frauen sich in Abh&amp;auml;ngigkeit befinden, umso st&amp;auml;rker ist der Druck auf das famili&amp;auml;re Gef&amp;uuml;ge - und das hei&amp;szlig;t: Gewalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter R&amp;uuml;ckschritt ist zu sehen, dass die Frauen&lt;br /&gt;
allein gelassen werden und nicht mehr die Unterst&amp;uuml;tzung der Eigenst&amp;auml;ndigkeit signalisiert werde. Die kritische Reflexion fehle. Ein eigenst&amp;auml;ndiges Frauenministerium w&amp;auml;re ein Signal, aber zu wenig. Dort m&amp;uuml;sste tats&amp;auml;chlich auch Frauenpolitik gemacht werden - und die muss kritisch sein. Es gehe darum, in der Kritik und Auseinandersetzung voranzuschreiten und hierbei auch Vorbildfunktion auszu&amp;uuml;ben.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Frauenpolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-08T15:47:26Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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