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    <title>auge (Rubrik:Familie)</title>
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    <description>Jede braucht etwas zum Glück,Gleiche Rechte gehören auch dazu</description>
    <dc:publisher>auge</dc:publisher>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:date>2005-05-08T16:47:32Z</dc:date>
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    <title>auge</title>
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  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627373/">
    <title>Podiumsdiskussion</title> 
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    <description>Im Folgenden  ein Veranstaltungstipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Podiumsdiskussion und Buchvorstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Eltern schaffen Wissenschaft&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Elternbilder - studierende und wissenschaftlich t&amp;auml;tige Eltern im Portr&amp;auml;t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann: Montag, 25. April 2005, 17 - 18.30 Uhr, anschlie&amp;szlig;endes Buffet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo: Aula des Universit&amp;auml;ts-Campus (Altes AKH), Hof 1, Alserstra&amp;szlig;e 4, 1090&lt;br /&gt;
Wien&lt;br /&gt;
Kinder herzlich willkommen! &lt;br /&gt;
Kinderbetreuung des Kinderb&amp;uuml;ros vor Ort &lt;br /&gt;
Veranstalter: Kinderb&amp;uuml;ro an der Universit&amp;auml;t Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation: Claudia Reiterer (ORF-Moderatorin, u.a. Report, Pressestunde) in Karenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung: Arthur Mettinger (Vizerektor der Universit&amp;auml;t Wien)&lt;br /&gt;
Impuls-Statement: Karoline Iber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldung unter 4277-10701 erbeten</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-14T12:42:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/557669/">
    <title>Vaterschutzmonat</title> 
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    <description>Wo ein Wille, da ein Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leidenschaft bei Umsetzung von Ma&amp;szlig;nahmen st&amp;uuml;nde Frauenministerin&lt;br /&gt;
Rauch-Kallat gut an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von den Gr&amp;uuml;nen seit langem geforderte Vaterschutzmonat ist umsetzbar. In skandinavischen L&amp;auml;ndern  ja auch. Wo es einen politischen Willen gibt, da  auch einen Weg. Nicht zuletzt beim Kinderbetreuungsgeld h&amp;auml;tten Kostenargumente die Bundesregierung auch nicht abgehalten. &lt;br /&gt;
Wer einen vern&amp;uuml;nftigen Vorschlag schon im Vorfeld mit der Kosten-Keule kontert, ist an einer Umsetzung wohl nicht ernsthaft interessiert.&lt;br /&gt;
Etwas mehr Leidenschaft und Ernsthaftigkeit bei der Umsetzung von Ma&amp;szlig;nahmen, die Frauen,M&amp;auml;nnern und Kindern das Leben erleichtern, st&amp;uuml;nde Ministerin Rauch-Kallat gut an.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-07T14:29:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/509815/">
    <title>Anstieg der Armut</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/509815/</link>
    <description>&lt;b&gt;Regierung sieht Armutsgef&amp;auml;hrdung tatenlos zu&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramatischer Anstieg der Armut bei erwerbst&amp;auml;tigen&lt;br /&gt;
Alleinerziehenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarmierend ist die Entwicklung, dass Alleinerziehende kaum mehr&lt;br /&gt;
existenzsichernde Jobs finden. Waren es 1999 noch 14 Prozent, so gab es laut Sozialbericht bis 2003 mit 28 Prozent eine Verdoppelung bei der Armutsgef&amp;auml;hrdung der erwerbst&amp;auml;tigen Allein-erziehenden.Die Schaffung von mehr Kinderbetreuungspl&amp;auml;tzen und eine finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r BezieherInnen von Niedrigst-einkommen ist dringendst notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig die Erwerbst&amp;auml;tigkeit bei der Vermeidung von Armut ist, geht ebenfalls aus dem Sozialbericht hervor. Haushalte mit kleinen Kindern, deren M&amp;uuml;tter nicht arbeiten gehen, haben ein &amp;uuml;berdurch-schnittliches Armutsrisiko.&lt;br /&gt;
Wenn Ministerin Haubner meint, dass sie in der Familienpolitik bereits alles, worauf die Politik Einfluss nehmen konnte, getan habe, dann w&amp;auml;re es besser, sie r&amp;auml;ume das Feld.&lt;br /&gt;
Die Regierung hat es nicht geschafft, in der letzten Steuerreform f&amp;uuml;r KleinstverdienerInnen Verbesserungen zu machen.Es wird&lt;br /&gt;
alles getan um die Frauen durch das Kindergeld m&amp;ouml;glichst lange vom Arbeitsmarkt fernzuhalten. Danach werden sie entweder in die Arbeitslosigkeit oder in Jobs abgedr&amp;auml;ngt, von denen sie nicht leben k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
Da herrscht akuter Handlungsbedarf und hier kann die Politik sehr wohl Einfluss nehmen.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-08T15:42:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/498004/">
    <title>Gewalt in der Familie</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/498004/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gesetz zwingt gepr&amp;uuml;gelte Frau zur R&amp;uuml;ckkehr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative &quot;16 Tage gegen Gewalt an Frauen&quot; haben Politiker aller Parteien unterst&amp;uuml;zt. Doch manchmal ist die Unterst&amp;uuml;tzung nicht mehr als ein Lippenbekenntnis. So auch im Fall einer jungen Philippinin, die mit ihrem Baby ins Linzer Frauenhaus gefl&amp;uuml;chtet war. Sie musste zum pr&amp;uuml;gelnden Gatten zur&amp;uuml;ckkehren, weil sie sonst weder Familienbeihilfe noch Kinderbetreuungsgeld bekommen h&amp;auml;tte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die philippinische Staatsb&amp;uuml;rgerin ist mit einem &amp;Ouml;sterreicher verheiratet und lebt seit dreieinhalb Jahren in &amp;Ouml;sterreich. Im Februar 2003 wurde ihr Sohn geboren. Der Kindesvater bezog die Familienbeihilfe,die Mutter das Kinderbetreuungsgeld. Wegen wiederholter Gewaltt&amp;auml;tigkeiten des Ehemannes musste die Frau mit ihrem Baby ins Frauenhaus fl&amp;uuml;chten. Dadurch verlor sie das Kinderbetreuungsgeld. Die Auszahlung setzt n&amp;auml;mlich einen gemeinsamen Haushalt mit dem Bezieher der Familienbeihilfe voraus. Der Frau blieb daher aus finanziellen Gr&amp;uuml;nden nichts anderes &amp;uuml;brig, als mit ihrem Kind zum gewaltt&amp;auml;tigen Ehemann zur&amp;uuml;ckzukehren.&lt;br /&gt;
Das Frauenhaus hatte sich unterdessen um Hilfe an die Arbeiterkammer gewandt. In einem Schreiben an das Sozialministerium wies die Arbeiterkammer auf die Notwendigkeit einer Ausnahmeregelung hin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es k&amp;ouml;nne nicht sein, dass der gemeinsame Haushalt der Eltern&lt;br /&gt;
Voraussetzung f&amp;uuml;r die Auszahlung des Kinderbetreuungsgeldes sei, wenn in einem solchen Fall Gefahr f&amp;uuml;r Leib und Leben von Mutter und Kind bestehe.&lt;br /&gt;
Die lapidare Antwort des Sozialministeriums: &quot;...besteht auch bei&lt;br /&gt;
Vorliegen besonderer Umst&amp;auml;nde keine M&amp;ouml;glichkeit, einen tats&amp;auml;chlich nicht vorliegenden gemeinsamen Haushalt der Eltern fiktiv als bestehend anzunehmen.&quot; Dadurch k&amp;ouml;nne es in Einzelf&amp;auml;llen eben zu H&amp;auml;rten kommen. Auf gut Deutsch: Da kann man halt nichts machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in der Arbeiterkammer als auch im Frauenhaus herrscht aufgrund dieser Auskunft Best&amp;uuml;rzung. &quot;Das ist blanker Zynismus&quot;, sagt die Vorsitzende des Linzer Frauenhauses, Mag. Dagmar Andree, &quot;wir werden t&amp;auml;glich mit F&amp;auml;llen von Gewalt in der Familie konfrontiert. Und selbst wenn es ein Einzelfall w&amp;auml;re, w&amp;auml;re es nicht akzeptabel, die Frau und das Kind wieder der Gewalt des Mannes auszuliefern!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Arbeiterkammer steht fest: Die Regelungen f&amp;uuml;r den Bezug des Kinderbetreuungsgeldes m&amp;uuml;ssen so schnell wie m&amp;ouml;glich dahingehend ge&amp;auml;ndert werden, dass solche F&amp;auml;lle ausgeschlossen werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Entsprechende Ausnahmeregelungen zum Schutz von Mutter und Kind vor h&amp;auml;uslicher Gewalt gibt es ja bereits im Fremdenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann doch nicht wahr sein!</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-01T12:38:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/494683/">
    <title>Familien brauchen Unterst&amp;uuml;tzung</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/494683/</link>
    <description>Die Ank&amp;uuml;ndigung von der Sozialministerin eine Allianz f&amp;uuml;r Familien&lt;br /&gt;
bilden zu wollen, klingt zwar vielversprechend, aber die bisherigen&lt;br /&gt;
familienpolitischen Ma&amp;szlig;nahmen der Regierung wurden auch bisher gro&amp;szlig; angek&amp;uuml;ndigt,blieben aber immer ohne wesentliche Aus-wirkungen.Die Ministerin muss konkrete,ausreichende Rahmen-bedingungen f&amp;uuml;r Familien gew&amp;auml;hrleisten. Denn nur wenn diese auch tats&amp;auml;chlich den Familien zu Gute kommen,PartnerInnen f&amp;uuml;r ihre Allianz finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher blieb jede Reform zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie entweder stecken oder schlug in eine v&amp;ouml;llig andere Richtung aus: das Recht auf Teilzeitarbeit, das aber f&amp;uuml;r den Gro&amp;szlig;teil der ArbeitnehmerInnen nicht gilt; die leeren Versprechungen zum Ausbau von Kinderbetreuungspl&amp;auml;tzen; die l&amp;auml;cherlich&lt;br /&gt;
geringe Anhebung des Pflegegeldes nach erst acht Jahren; eine Steuerreform, die Familien benachteiligt die sich Erwerbsarbeit und Familienarbeit teilen; der fehlende K&amp;uuml;ndigungsschutz nach dem Ende des Kinderbetreuungsgeldes und vieles mehr. Statt medienwirksamer Ank&amp;uuml;ndigungen brauchen Familien wirkliche&lt;br /&gt;
Unterst&amp;uuml;tzung. Diese Ma&amp;szlig;nahmen m&amp;uuml;ssen Armut verhindern, Frauen Erwerbst&amp;auml;tigkeit erm&amp;ouml;glichen und einen bedarfsgerechten, hochwertigen Ausbau der Infrastruktur f&amp;uuml;r Kinder und Familien vorantreiben. Wenn Frau Haubner bereit ist, all das zu&lt;br /&gt;
ber&amp;uuml;cksichtigen, dann kann man  &amp;uuml;ber eine Allianz sprechen.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-29T17:28:36Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/456777/">
    <title>50 Jahre FLAF</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/456777/</link>
    <description>50 Jahre Familienlastenausgleichsfonds: &lt;br /&gt;
Totalreform dringend notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AlleinerzieherInnen und Mehrkindfamilien am st&amp;auml;rksten von&lt;br /&gt;
Armut betroffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren wurde der FLAF als wichtigstes familienpolitisches Instrument eingerichtet. &amp;Ouml;sterreich ist europaweit f&amp;uuml;hrend in der Familienf&amp;ouml;rderung.&lt;br /&gt;
Trotzdem sind in &amp;Ouml;sterreich AlleinerzieherInnen und Familien mit drei und mehr Kindern am st&amp;auml;rksten von Armut betroffen. Sie sind ungleich mehr von Armut&lt;br /&gt;
gef&amp;auml;hrdet als andere Bev&amp;ouml;lkerungsgruppen.&lt;br /&gt;
Die Armutsgef&amp;auml;hrdungsrate der Gesamtbev&amp;ouml;lkerung ist derzeit elf Prozent, bei den Alleinerziehenden 17 Prozent und bei den Mehrkindfamilien 16 Prozent. (Bericht &amp;uuml;ber die soziale Lage 2001-2002). F&amp;uuml;r Alleinerziehende ohne Erwerbseinkommen ist die Armutsgef&amp;auml;hrdung sogar viereinhalb mal so hoch wie f&amp;uuml;r die Gesamtbev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Geld f&amp;uuml;r die Familienf&amp;ouml;rderung allein gen&amp;uuml;gt nicht. Es m&amp;uuml;ssen auch die richtigen Schwerpunkte gesetzt werden. Und das scheint die Regierung bisher verabs&amp;auml;umt zu haben. 90.000 Kinder in &amp;Ouml;sterreich brauchen einen Betreuungsplatz oder eine Betreuung, die tats&amp;auml;chlich ihren Bed&amp;uuml;rfnissen entspricht. Besonders bei den &amp;Ouml;ffnungszeiten und der Betreuung w&amp;auml;hrend der Ferien gibt es gro&amp;szlig;e Defizite.Nicht nur der Einsatz des Geldes aus dem FLAF muss reformiert werden, auch woher die Mittel kommen sollen, ist&lt;br /&gt;
dringend zu hinterfragen. Derzeit zahlen weder Politikerinnen und Politiker,&lt;br /&gt;
noch Selbst&amp;auml;ndige, Bauern oder Beamte in den FLAF ein, bekommen aber Leistungen.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig muss j&amp;auml;hrlich eine halbe Milliarde Euro aus dem Budget zugeschossen werden.Die Regierung muss endlich ein klares &apos;Ja&apos; zur Familie sagen und besonders armutsgef&amp;auml;hrdete Familien unterst&amp;uuml;tzen!</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 auge</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-31T00:13:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/449495/">
    <title>Weichnachtsferien</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/449495/</link>
    <description>Studien zur Familienarmut n&amp;ouml;tig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten f&amp;uuml;r Strom und Heizung explodieren und im Gesundheitsbereich kommen neue Belastungen dazu. Unterst&amp;uuml;tzungsleistungen wie die Familienbeihilfe bleiben&lt;br /&gt;
aber gleich niedrig. &quot;Eine Anpassung der Unterst&amp;uuml;tzungsleistungen an die&lt;br /&gt;
Teuerungsrate w&amp;auml;re l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;llig&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;232&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/frieden.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten. Leuchtende Kinderaugen und zahlreiche Packerl unterm Christbaum.&lt;br /&gt;
Ein wundersch&amp;ouml;nes Fest f&amp;uuml;r die Familie. Dieses Wunschbild geht nicht f&amp;uuml;r alle Familien in Erf&amp;uuml;llung. &lt;br /&gt;
&quot;F&amp;uuml;r arme Familien ist Weihnachten oft ein riesengro&amp;szlig;es&lt;br /&gt;
Problem. Statt der hei&amp;szlig; ersehnten Markenkleidung gibt es Jeans aus dem Second Hand Shop und das Spielzeug ist meist von so schlechter Qualit&amp;auml;t, dass es schon&lt;br /&gt;
nach ein paar Tagen kaputt geht. F&amp;uuml;r manche Familien ist sogar der Festtagsschmaus eine Ansammlung von Sonderangeboten aus dem Supermarkt&quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Studien aus Deutschland zeigen, dass Kinder besonders stark unter den finanziellen Einschr&amp;auml;nkungen der Eltern leiden. &lt;br /&gt;
Die &amp;ouml;sterreichische Regierung weigert sich generell - wie im letzten Familienausschuss wieder deutlich wurde -&lt;br /&gt;
Studien zur Familienarmut in &amp;Ouml;sterreich in Auftrag zu geben. &quot;Offenbar f&amp;uuml;rchtet sie sich vor den Ergebnissen&quot;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesen Sinne:&lt;br /&gt;
w&amp;uuml;nsche alle LeserInnen ein Frohes Fest!</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 auge</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-22T00:58:43Z</dc:date>
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