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    <title>auge</title>
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    <description>Jede braucht etwas zum Glück,Gleiche Rechte gehören auch dazu </description>
    <dc:publisher>auge</dc:publisher>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-24T13:51:49Z</dc:date>
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    <title>auge</title>
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  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/923491/">
    <title>Wiener Frauenbericht alarmierend</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/923491/</link>
    <description>Der von Frauenstadtr&amp;auml;tin Sonja Wehsely j&amp;uuml;ngst pr&amp;auml;sentierten  &quot;Situationsbericht Frauen in Wien 2005&quot; ist alarmierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte ist von 1996. Die SP&amp;Ouml; soll endlich aufh&amp;ouml;ren mit angeblichen Jubelmeldungen &amp;uuml;ber die Situation von Frauen in Wien und ihre Verantwortung st&amp;auml;rker wahrnehmen. Zwar sind die politischen Rahmenbedingungen unbestritten besser als in anderen Bundesl&amp;auml;ndern, aber die Benachteiligungen von Frauen gegen&amp;uuml;ber von M&amp;auml;nnern sind gravierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme f&amp;uuml;r Frauen in Wien sind vielf&amp;auml;ltig: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H&amp;ouml;chststand an Frauenarbeitslosigkeit,  &lt;br /&gt;
steigende Einkommensungleichheiten zwischen Frauen und M&amp;auml;nnern, mangelnde Kinderbetreuungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r unter 3-J&amp;auml;hrige, mehr Unternehmensschlie&amp;szlig;ungen von Frauen als -gr&amp;uuml;ndungen,&lt;br /&gt;
in ihrer Existenz bedrohte Fraueneinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt darauf Antworten zu bieten und das versprochene Gegenmodell zur schwarz-orangen Bundesregierung einzul&amp;ouml;sen, rede die SP&amp;Ouml; die Lage sch&amp;ouml;n: So sage die von der SP&amp;Ouml; als Indikator f&amp;uuml;r die Situation von Frauen am Arbeitsmarkt herangezogene Erwerbsquote nichts aus &amp;uuml;ber die Qualit&amp;auml;t von Jobs, die Arbeitsbedingungen und das Einkommen von Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tats&amp;auml;chlich sind die in den letzten Jahren in Wien neu geschaffenen Jobs &amp;uuml;berwiegend Teilzeitjobs ohne Existenzsicherung, immer mehr Frauen arbeiten nur Geringf&amp;uuml;gig oder mit mangelnder sozial-und arbeitsrechtlicher Absicherung. Auch als Unternehmerin bekommt frau in Wien kaum Unterst&amp;uuml;tzung und Einkommensschere beginnt bereits bei Jugendlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien braucht dringend st&amp;auml;rkere Frauenpolitik: &lt;br /&gt;
Eine Offensive f&amp;uuml;r existenzsichernde Jobs, mehr arbeitsmarktpolitische Mittel, eine bessere Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r Unternehmerinnen, einen Lehrlingsfonds zur Unterst&amp;uuml;tzung von M&amp;auml;dchen in nicht-traditionellen Berufen,Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem 6. Lebensmonat, die Koppelung der Auftragsvergabe an Frauenf&amp;ouml;rderpl&amp;auml;ne in Betrieben, den Ausbau von Frauenberatungseinrichtungen und -initiativen.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Frauenpolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-24T13:46:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/821245/">
    <title>Frau des Monats</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/821245/</link>
    <description>&lt;b&gt;IRMA SCHWAGER&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pr&amp;auml;sentation und Video-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Freitag, 8.7.05 - 20.30 uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irma Schwager,geb. 1920, antifaschistische Widerstandsk&amp;auml;mpferin, Aktivistin der KP&amp;Ouml;, langj&amp;auml;hrige Vorsitzende des Bundes Demokratischer Frauen, als solche mitbeteiligt am Kampf gegen Atomr&amp;uuml;stung und Kalten Krieg nach 1945, f&amp;uuml;r die Reform des vorsintflutlichen &amp;ouml;sterreichischen Ehe- und Familienrechts und gegen die Illegalisierung der Abtreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein Video-Interview mit Irma gezeigt, die selbst anwesend sein und mit uns &amp;uuml;ber ihr bewegtes Leben sprechen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feel welcome, meet friends and make herstory go on!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.frauencafe.com/&quot;&gt;frauencaf&amp;eacute;&lt;/a&gt; wien&lt;br /&gt;
Lange gasse 11&lt;br /&gt;
1080 Wien&lt;br /&gt;
Tel: 43-1-406 37 54</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Einladung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-07T10:28:55Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/816206/">
    <title>&amp;raquo;Kamosh Pani - Stille Wasser&amp;laquo;</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/816206/</link>
    <description>Ab Freitag, 15. Juli, bringt das Votivkino den Film &quot;Kamosh Pani - Stille Wasser&quot; der pakistanischen Regisseurin Sabiha Sumar (Pakistan/F/DL 2003) in Originalfassung auf punjabi mit deutschen Untertiteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde bei seiner europ&amp;auml;ischen Premiere auf dem renommierten Filmfestival in Locarno mit Preisen &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ttet, unter anderem mit dem&amp;acute;Goldenen Leoparden f&amp;uuml;r den besten Film. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film zeigt die Auswirkungen von politischer und religi&amp;ouml;ser Gewalt und Fanatismus, insbesondere auf Frauen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zum Film: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.filmladen.at/t7886khp.htm&quot;&gt;http://www.filmladen.at/t7886khp.htm&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VOTIVKINO Marketing &lt;br /&gt;
Mariahilferstrasse 58/7, 1070 Wien &lt;br /&gt;
T: (01)523 43 62-28 &lt;br /&gt;
e.brantner@votivkino.at&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.votivkino.at/&quot;&gt;http://www.votivkino.at/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Einladung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-05T11:38:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779617/">
    <title>Female Genitale Mutilation</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779617/</link>
    <description>Ich freue mich  &amp;uuml;ber  die Initiative der Stadt Wien, welche das Beratungszentrum &lt;b&gt;&quot;Bright Future&quot;&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r Frauengesundheit und &lt;b&gt;FGM&lt;/b&gt; (Female Genitale Mutilation) der Afrikanischen Frauenorganisation finanziert, das am 23. Juni er&amp;ouml;ffnet werden wird, denn diese Innovation  ist ein wichtiger Schritt in Richtung Aufkl&amp;auml;rung und Beratung, welche unbedingt notwendig sind, um effektive &amp;Uuml;berzeugungsarbeit zu leisten, dass &lt;a href=&quot;http://augessonnenblume.twoday.net/stories/519689/main&quot;&gt;Genitalverst&amp;uuml;mmelung&lt;/a&gt;  eine irreversible physische und psychische Sch&amp;auml;digung von M&amp;auml;dchen ist. &lt;br /&gt;
Sch&amp;auml;tzungen gehen davon aus, dass in ganz &amp;Ouml;sterreich etwa 8.000 M&amp;auml;dchen und Frauen von Genitalverst&amp;uuml;mmelung betroffen sind. Sie brauchen unsere Unterst&amp;uuml;tzung, denn unser verst&amp;auml;ndliches Entsetzen &amp;uuml;ber diese grausame Praktik darf sie nicht in die Isolation und Schutzlosigkeit dr&amp;auml;ngen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;ouml;sterreichische Plattform gegen weibliche Genitalverst&amp;uuml;mmelung schloss sich vor zweieinhalb Jahren zusammen, um sich f&amp;uuml;r eine &amp;ouml;ffentliche Thematisierung einzusetzen und die politische Arbeit in &lt;br /&gt;
diesem Bereich zu forcieren. So konnte heuer ein Vier-Parteien-Antrag im Parlament beschlossen werden, der die Au&amp;szlig;enministerin beauftragt, bei den Vereinten Nationen den 6. Februar als Internationalen Tag gegen &lt;b&gt;FGM&lt;/b&gt; zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt sollen Frauen&amp;auml;rztInnen, Kinder&amp;auml;rztInnen und Hebammen zu ihren Erfahrungen zu &lt;b&gt;FGM&lt;/b&gt; in ihrem Arbeitsbereich befragt werden, um den Bedarf an Hilfestellungen f&amp;uuml;r die Opfer, aber auch an Weiterbildung bei den &amp;Auml;rztInnen und Hebammen genauer zu erheben. &lt;br /&gt;
All die erfolgreichen Projekte in den L&amp;auml;ndern des S&amp;uuml;dens, wie beispielsweise in &amp;Auml;thiopien, sind auch ein gro&amp;szlig;er Ansporn f&amp;uuml;r die Arbeit in Europa.Es zeigt sich immer wieder, dass der blo&amp;szlig;e Aufbruch der Tabuisierung in Gesellschaften,die seit quasi Menschengedenken &lt;b&gt;FGM&lt;/b&gt; praktizieren, bereits der wichtigste Schritt in Richtung Abschaffung der Praxis von Genitalverst&amp;uuml;mmelung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Thema auf der Website der &amp;ouml;sterreichweiten Plattform gegen weiblichen Genitalverst&amp;uuml;mmelung unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stopFGM.net&quot;&gt;http://www.stopFGM.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-20T16:23:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779595/">
    <title>Aids/HIV in Bolivien</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779595/</link>
    <description>Ich m&amp;ouml;chte euch eine sehr interessante Veranstaltung der &lt;br /&gt;
Gr&amp;uuml;nalternativen Jugend (GAJ) mit dem bolivianischen Institut f&amp;uuml;r &lt;br /&gt;
menschliche Entwicklung (IDH) ans Herz legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Aids/HIV in Bolivien: Zustand und Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;40&quot; height=&quot;60&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/aidshilfe.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion mit Edgar Vald&amp;eacute;z und Markus M&amp;uuml;hlbacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 22.5.05, 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
Im Gr&amp;uuml;nen Haus, Lindengasse 40, Kleiner Saal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edgar Vald&amp;eacute;z und Markus M&amp;uuml;hlbacher arbeiten im Aidshilfezentrum &amp;#8222;IDH &amp;#8211;Institut f&amp;uuml;r menschliche Entwicklung&amp;#8220; in Cochabamba, Bolivien. Sie befinden sich derzeit auf einer Europareise und werden &amp;uuml;ber die Situation von Aidskranken und den Umgang mit Aids/HIV in Bolivien sowie &amp;uuml;ber ihre Arbeit bei IDH berichten.&lt;br /&gt;
Die derzeitige Regierungskrise und die schon lange schwelende soziale Krise in Bolivien (Ressourcenmangel, fehlende Mittel f&amp;uuml;r den Gesundheitsbereich etc.) betrifft IDH nat&amp;uuml;rlich direkt und liefert einen brisanten aktuellen Bezug auch zum Thema Aids/HIV in Bolivien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von IDH und GAJ Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.idhbolivia.org/index.php&quot;&gt;http://www.idhbolivia.org/index.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/&quot;&gt;http://derstandard.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(Unter Nord- und Lateinamerika/Bolivien derzeit sehr viele Artikel abrufbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spanischsprachige Links:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eldiario.net/&quot;&gt;http://www.eldiario.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.cedib.org&quot;&gt;http://www.cedib.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>HIV</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-20T16:13:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779576/">
    <title>&quot;Harmful Traditions&quot;</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/779576/</link>
    <description>Die Frauenprojekte von Menschen f&amp;uuml;r Menschen und der Kampf gegen sch&amp;auml;dliche Traditionen am Mittwoch, den 29. Juni 2005,&lt;br /&gt;
um 15.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Abgeordneten-Sprechzimmer des Parlaments &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm:&lt;br /&gt;
Beginn: 15.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung:&lt;br /&gt;
Maga. Barbara Prammer, Zweite Pr&amp;auml;sidentin des Nationalrates, Botschafterin des IAC - Inter African Committee gegen&amp;uuml;ber der EU &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung:&lt;br /&gt;
Etenesh Hadis, Pr&amp;auml;sidentin der afrikanischen Frauenorganisation in &amp;Ouml;sterreich, Vertretung des IAC - Inter African Committee der 28&lt;br /&gt;
afrikanischen von FGM betroffenen L&amp;auml;nder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderierter Vortrag:&lt;br /&gt;
DDr. hc Karlheinz B&amp;ouml;hm, Gr&amp;uuml;nder und Leiter, Menschen f&amp;uuml;r Menschen, Almaz B&amp;ouml;hm, stv. Vorsitzende &lt;a href=&quot;http://www.menschenfuermenschen.org/at/index.php?AT&quot;&gt;Menschen f&amp;uuml;r Menschen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation: Dr. Peter Huemer, Journalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultureinlage:&lt;br /&gt;
Igbo Women Organisation, Ghana Minstrel Choir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird zu Erfrischungen und zu einem afrikanischen Buffet geladen.&lt;br /&gt;
Ende: 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einladung bitte unbedingt anfordern unter: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.frauen.spoe.at/&quot;&gt;http://www.frauen.spoe.at/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Einladung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-20T16:03:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/756429/">
    <title>Arbeitslose Frauen</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/756429/</link>
    <description>Regierungspolitik l&amp;auml;sst nicht erkennen, dass f&amp;uuml;r Frauen gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gen&amp;uuml;ge nicht, Probleme zu erkennen, es m&amp;uuml;sse auch etwas dagegen getan werden. &lt;br /&gt;
Von der viel gepriesenen Steuerreform h&amp;auml;tten viele Frauen nichts, da sie zu wenig verdienen, um &amp;uuml;berhaupt davon profitieren zu k&amp;ouml;nnen. Auch die Pensionsreform benachteilige Frauen, da die Durchrechnungszeitr&amp;auml;ume so gestaltet seien, dass Frauen am Ende sehr oft von Armut betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauenarbeitslosigkeit sei im letzten Jahr im Vergleich zur Arbeitslosigkeit bei M&amp;auml;nnern um das Achtfache gestiegen und gerade in diesem Bereich kommen viele Probleme auf Frauen zu,da die Chance, wieder am Arbeitsmarkt Fu&amp;szlig; zu fassen, gering sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Frauen seien Teilzeit- oder geringf&amp;uuml;gig besch&amp;auml;ftigt und diese k&amp;ouml;nnen davon einfach nicht leben. &lt;br /&gt;
Es sei auch schwierig, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen, da die dringend ben&amp;ouml;tigten Kinderbetreuungseinrichtungen fehlen. Die viel gepriesenen 10.000 Betreuungspl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Schulkinder sind einfach ein Schm&amp;auml;h, denn man wisse genau, dass die Finanzierung nicht gesichert sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitslose Frauen seien auch massiv bei der Arbeitslosengeld unterst&amp;uuml;tzung und bei der Notstandshilfeunterst&amp;uuml;tzung benachteiligt.&lt;br /&gt;
Frauen bekommen um 25 Prozent weniger Arbeitslosengeld und um 29 Prozent weniger Notstandshilfe als M&amp;auml;nner. Weiters w&amp;uuml;rden Frauen durch Arbeitslosigkeit und prek&amp;auml;re Dienstverh&amp;auml;ltnisse  in die Armut gedr&amp;auml;ngt, wovon auch  viele Kinderschicksale mit betroffen sind.&lt;br /&gt;
Dies sei  untragbar  f&amp;uuml;r das drittreichste Land der EU und  dagegen sollten alle etwas tun!</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Armut ist weiblich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-11T15:09:36Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/739411/">
    <title>Dem Publikum gefiel&apos;s</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/739411/</link>
    <description>Am 2. Juni wurde in Wien zum vierten Mal der &lt;a href=&quot;http://diestandard.at/?url=/?id=2067268%26_index=4%26_ad=1&quot;&gt;Internationale Hurentag&lt;/a&gt; begangen.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Diskriminierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-03T20:53:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/735688/">
    <title>Internationaler Hurentag</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/735688/</link>
    <description>Heute ist Internationaler &lt;a href=&quot;http://no-racism.net/article/1236/&quot;&gt;Hurentag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;168&quot; height=&quot;134&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/augessonnenblume/images/rechte.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Enttabuisieren statt kriminalisieren&lt;/b&gt; ist die Devise.&lt;br /&gt;
In Wien ist Prostitution zwar nicht verboten, aber mit zahlreichen Einschr&amp;auml;nkungen, Ver- und Geboten, als &quot;notwendiges &amp;Uuml;bel&quot; geduldet. &lt;br /&gt;
Viele Bestimmungen diskriminieren und kriminalisieren Sexarbeiterinnen und f&amp;ouml;rdern Illegalit&amp;auml;t und prek&amp;auml;re Situationen f&amp;uuml;r Frauen in der Sexarbeit.&lt;br /&gt;
Die rechtliche und soziale Gleichstellung der Prostitution mit anderen Berufsgruppen ist f&amp;uuml;r ein Selbstbestimmtes Leben von Frauen in der Sexarbeit muss endlich gesetzlich verankert sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt:&lt;br /&gt;
Heute am  2. JUNI 2005, 15.00-19.00&lt;br /&gt;
7., URBAN-LORITZ-PLATZ vor der Hauptb&amp;uuml;cherei&lt;br /&gt;
live: SV Damenkraft, eine Stra&amp;szlig;enaktion  mit Infostand, Live Musik, Kaffe und Kuchen und guter Laune.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Diskriminierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-02T09:56:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/676986/">
    <title>Blumen sind nicht genug</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/676986/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Muttertag&lt;/b&gt; ist jedes Jahr Anlass f&amp;uuml;r Familien, die Arbeit von M&amp;uuml;ttern zu w&amp;uuml;rdigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik hingegen k&amp;ouml;nnte diesen Tag nutzen, um Frauen mit&lt;br /&gt;
Kindern das Leben nach ihren Vorstellungen zu erm&amp;ouml;glichen. Der Sozialbericht 2003-2004 hat die dramatische finanzielle Lage vieler Familien verdeutlicht.&lt;br /&gt;
Rund 540.000 Menschen, die in Familien mit Kindern leben und jeder dritte Alleinerziehende (31 Prozent) - in der Regel sind das Frauen - sind armutsgef&amp;auml;hrdet.&lt;br /&gt;
Bei Familien mit Kindern sinkt das Armutsrisiko, wenn die Frau erwerbst&amp;auml;tig ist, um die H&amp;auml;lfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige Situation in &amp;Ouml;sterreich w&amp;uuml;rde jedoch diesen&lt;br /&gt;
alarmierenden Zahlen nicht entgegenwirken, im Gegenteil:&lt;br /&gt;
Das starre Kindergeld f&amp;ouml;rdert einen langen Ausstieg, und das ungen&amp;uuml;gende Angebot an Kinderbetreuungspl&amp;auml;tze erschwert zus&amp;auml;tzlich den Wiedereinstieg ins Berufsleben. &lt;br /&gt;
Nach wie vor ist die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern ein Drahtseilakt f&amp;uuml;r viele Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass Familienarbeit fast zur G&amp;auml;nze Frauenarbeit geblieben ist, obwohl in den letzen Jahren die Erwerbst&amp;auml;tigkeit von Frauen kontinuierlich gestiegen ist, m&amp;uuml;sste der Regierung doch zu denken geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwerbst&amp;auml;tige M&amp;uuml;tter h&amp;auml;tten eine Arbeitswoche von 78,1 Stunden im Durchschnitt zu bew&amp;auml;ltigen. Wohingegen die bezahlte Arbeit nach durchschnittlich 38,1 Stunden getan sei. Das liege weit &amp;uuml;ber der Arbeitszeit von berufst&amp;auml;tigen V&amp;auml;tern.&lt;br /&gt;
Der Vaterschutzmonat w&amp;uuml;rde Anreize f&amp;uuml;r V&amp;auml;ter schaffen, die Betreuung der Kinder als eigene Aufgabe wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
Wenn die ersten Wochen nach der Geburt eines Kindes zusammen&lt;br /&gt;
bew&amp;auml;ltigt werden, schaffe das Bewusstsein und f&amp;ouml;rdere den Wunsch vieler V&amp;auml;ter auch in Karenz zu gehen.&lt;br /&gt;
In Schweden, einem Musterland der EU f&amp;uuml;r partnerschaftliche Familienarbeit, gehen 50 Prozent der V&amp;auml;ter in Karenz, und&lt;br /&gt;
80 Prozent nutzen die bezahlten &apos;Papatage&apos; nach der Geburt des Kindes. In &amp;Ouml;sterreich freut sich Ministerin Haubner &amp;uuml;ber den Anstieg von 1,6 Prozentpunkten auf 3,2 Prozent der V&amp;auml;terkarenz innerhalb von 6 Jahren.&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;ne Worte ersetzen Rahmenbedingungen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumen und sch&amp;ouml;ne Worte sind nicht genug. &lt;br /&gt;
Was &amp;Ouml;sterreichs M&amp;uuml;tter wirklich ben&amp;ouml;tigen, ist eine Politik, die das Leben mit Kindern erleichtert.</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Muttertag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-08T16:39:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/663730/">
    <title>Frauen als Beute</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/663730/</link>
    <description>Zur Erinnerung an die Verfolgung, Ermordung und den Widerstand von Frauen, und M&amp;auml;dchen im Nationalsozialismus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRAUEN ALS BEUTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wehrmacht und Prostitution in POLEN&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 2005 um 19 Uhr 30&lt;br /&gt;
Anschlie&amp;szlig;ende Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungsort: Autonomes FrauenLesbenZentrum Wien, FZ-Bar,&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hringerstra&amp;szlig;e 59/6, Eingang Prechtelgasse</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Einladung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-01T14:12:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/657417/">
    <title>Against Stoning</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/657417/</link>
    <description>&lt;b&gt;Amina in Afghanistan gesteinigt!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein barbarischer Angriff auf Frauen im von Hamed Karsai regierten Afghanistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internationale &lt;a href=&quot;http://www.isioma.net/i-stoning.html&quot;&gt;Komitee&lt;/a&gt;  gegen Steinigung verurteilt dieses schreckliche und mittelalterliche Vorgehen, dieses offene Verbrechen auf das Sch&amp;auml;rfste und fordert eine Untersuchung durch internationale Institutionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Nachrichtenagenturen, u. a. Reuter,  meldeten, ist in Afghanistan, in der Region Argo, westlich der Stadt Faisabad in der Provinz Badakhshan die 29-j&amp;auml;hrige Amina gesteinigt worden.  Nach diesen Meldungen ist Amina von Beh&amp;ouml;rdenvertretern und ihrem fr&amp;uuml;heren Ehemann aus dem Haus ihrer Eltern gezerrt und wegen Ehebruchs &amp;ouml;ffentlich gesteinigt worden. Ihr Freund soll mit 100 Peitschenhieben bestraft und dann freigelassen worden sein. &lt;br /&gt;
Nach Mitteilung der Polizei gegen&amp;uuml;ber Journalisten hat die Steinigung von Amina auf Grundlage einer Gerichtsentscheidung und der Gesetze des Landes stattgefunden, die f&amp;uuml;r Ehebruch diese Strafe vorsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein schreckliches Ereignis f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung, f&amp;uuml;r die Frauen in Afghanistan und der ganzen Welt. Seit 2001 hatten wir keine Meldungen &amp;uuml;ber Steinigungen in Afghanistan erhalten. &lt;br /&gt;
Das Internationale Komitee gegen Steinigung konnte zusammen mit anderen Menschenrechtsorganisationen in einem weltweiten Kampf von 2001 bis jetzt viele Steinigungen in verschiedenen Gegenden der Welt, u. a. auch in Afghanistan, verhindern. Umso furchtbarer und entsetzlicher ist es f&amp;uuml;r uns, nun von dieser Steinigung zu erfahren. W&amp;auml;ren wir fr&amp;uuml;her informiert gewesen, h&amp;auml;tten wir dieses sch&amp;auml;ndliche Verbrechen bestimmt verhindert.  &lt;br /&gt;
Der Kampf gegen Steinigung ist ein wichtiger Kampf gegen den politischen Islam und den islamischen Terrorismus. Dieser weltweite und breite Kampf ist eine wichtige Festung in der Verteidigung der Menschenrechte der Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internationale Komitee gegen Steinigung erkl&amp;auml;rt seinen Zorn und sein Abscheu gegen diese Verbrechen und wird zu dessen Untersuchung vor internationalen Institutionen, wie dem Europaparlament und internationalen Gerichten, Anklage erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.isioma.net/i-stoning.html&quot;&gt;Internationales Komitee gegen Steinigung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt-Telefon. + 49 (0) 177 569 24 13</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-28T12:01:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627594/">
    <title>Frauen im Alter</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627594/</link>
    <description>Bundesregierung gibt Frauen im Alter der Armut preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich f&amp;uuml;hre die Schwierigkeiten der Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg auf unzureichende Kinderbetreuungspl&amp;auml;tze und auf die zu langen Berufspausen zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;
Zudem verabs&amp;auml;ume es die Bundesregierung, Ma&amp;szlig;nahmen zur Arbeitsplatzsicherung f&amp;uuml;r Frauen zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dar&amp;uuml;ber hinaus k&amp;auml;me es durch die Pensionsreform der Regierung zu einer Benachteiligung der Frauen, indem etwa die Zeiten der Kindererziehung und die Teilzeitarbeit in einem zu geringen Ausma&amp;szlig; ber&amp;uuml;cksichtigt w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;
Durch die &quot;unsoziale Politik&quot; der Bundesregierung w&amp;uuml;rde in die ohnehin kleinen Pensionen der Frauen eingegriffen, vielfach w&amp;uuml;rden &quot;Frauen im Alter der Armut preisgegeben.&quot;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Armut ist weiblich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-14T14:26:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627462/">
    <title>Flohmarkt</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627462/</link>
    <description>Im &lt;a href=&quot;http://www.milena-verlag.at/frames.htm&quot;&gt;Milena Verlag&lt;/a&gt; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fr&amp;uuml;hlingsputz, Regale lichten, Ordnung schaffen, anderen mit &lt;br /&gt;
verbilligten B&amp;uuml;chern gro&amp;szlig;e Freude machen ...&lt;br /&gt;
Wie auch immer man es nennen will, wir machen jedenfalls einen &lt;br /&gt;
Schn&amp;auml;ppchen-B&amp;uuml;cher-Markt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B&amp;Uuml;CHER AUS 25 JAHREN VERLAGSPROGRAMM!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
zum halben Preis oder weniger ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fr., 15. April von 14 - 17h&lt;br /&gt;
Fr., 13. Mai von 14 - 17h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm und such dir feine B&amp;uuml;cher aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Milena Verlag&lt;br /&gt;
A-1080 Wien, Lange Gasse 51/10&lt;br /&gt;
Tel.: (01) 4025990, Fax: (01) 4088858&lt;br /&gt;
mobil: 069912103551</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Flohmarkt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-14T13:23:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627409/">
    <title>Frauenrechte sind Menschenrechte</title> 
    <link>http://augessonnenblume.twoday.net/stories/627409/</link>
    <description>&lt;b&gt;Guatemala:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amnesty.at/&quot;&gt;ai&lt;/a&gt; ist um die Sicherheit von Sara Poroj und Sergio Rivera besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden sind Mitglieder der Menschenrechtsorganisation Grupo de Apoyo Mutuo (GAM) . Sara Poroj und Sergio Rivera arbeiten an einem Programm zur Aushebung anonymer Massengr&amp;auml;ber, in welchen die zahlreichen Opfer von Massakern, die w&amp;auml;hrend des brutalen B&amp;uuml;rgerkriegs  in Guatemala stattgefunden haben, begraben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht auf den 3. Februar &amp;uuml;bernachteten Sara Poroj und Sergio Rivera in einem Hotel der Stadt Playa Grande, um ein in der N&amp;auml;he befindliches Massengrab inspizieren sowie eine Erlaubnis zu dessen Aushebung sowie Exhumierung der darin befindlichen Leichname einholen zu k&amp;ouml;nnen. Ein bewaffneter Mann drang in den fr&amp;uuml;hen Morgenstunden in das Zimmer von Sara Poroj ein, durchsuchte ihre Dokumente sowie pers&amp;ouml;nlichen Gegenst&amp;auml;nde, wobei er w&amp;auml;hrend des gesamten Vorgangs sein Gewehr auf den Kopf seines Opfers gerichtet hielt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tunesien: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsanw&amp;auml;ltin Radhia Nasraoui von Polizei brutal zusammengeschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tunesischen Anw&amp;auml;ltInnen haben den diesj&amp;auml;hrigen 8. M&amp;auml;rz, den&lt;br /&gt;
internationalen Frauentag, als Trauertag ausgerufen. Hintergrund f&amp;uuml;r die Entscheidung war der brutale Angriff auf die Menschenrechtsverteidigerin Radhia Nasraoui am 4.3.2005 sowie die grunds&amp;auml;tzlich miserable Situation f&amp;uuml;r Frauen in Tunesien, welche - wie Radhia Nasraoui bemerkte - mit den &lt;br /&gt;
M&amp;auml;nnern das gleiche Los teilen, wenn es um staatliche Unterdr&amp;uuml;ckung und Folter geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Simbabwe:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  31. M&amp;auml;rz 2005 wurden etwa 260 Frauen bei einer friedlichen &quot;Mahnwache&quot; auf dem Platz der afrikanischen Einheit in der Hauptstadt festgenommen und zur Polizeizentrale von Harare gebracht. W&amp;auml;hrend und im Anschluss an die Festnahmen sind mehrere Frauen dem Vernehmen &lt;br /&gt;
nach verpr&amp;uuml;gelt und misshandelt worden.&lt;br /&gt;
Etwa zehn zusammen mit den Frauen festgenommene M&amp;auml;nner kamen bereits am selben Abend ohne Anklage frei. Die Frauen hingegen mussten die Nacht in &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Hafteinrichtungen zubringen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Werden sie aktiv und versenden sie &lt;a href=&quot;http://www.amnesty.at/&quot;&gt;Apellbriefe&lt;/a&gt;!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>auge</dc:creator>
    <dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 auge</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-14T12:52:04Z</dc:date>
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